Unsere Forderung für eine echte Kreislaufwirtschaft

 

„Im Angesicht des Klimawandels ist kein Platz mehr für ökologische Nebelkerzen.“ Peter Röhrig, Geschäftsführer des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), 2021

Während Teile der Getränke-Branche mit ‚Glas-Mehrweg‘ werben, gleichzeitig aber ihre Sortimente mit Einwegverpackungen wie zum Beispiel Getränkedosen erweitern und damit wertvolle Ressourcen verschwenden, setzt man z.B. bei „Herman-Kola“ auf ökologische Wahrheiten & Mehrwegverpackungen.

Wir von Mehrweghilftallen fordern gesetzgeberische Maßnahmen, welche für die Getränke-Branche ausschließlich Mehrwegsysteme wie Glas-Mehrweg und PET-Mehrweg erlauben. Der ökologische Rückschritt, Markterweiterungen oder Marktanteile mittels Einwegverpackungen zu erlangen, gefährdet die Glaubwürdigkeit der gesamten Getränke-Branche und dient lediglich Entsorgungsbetrieben als Geschäftsmodell ohne echte Wertschöpfung.

Echter Ressourcenschutz funktioniert nur durch einen geschlossenen Mehrwegkreislauf.
Unsere Kernaussage: „Mehrweghilftallen – den Menschen, den Tieren, der Umwelt, dem Klima, der Müllvermeidung, der Ressourcenschonung, der Wirtschaft und dem sparsameren Energieverbrauch.“

 

 

Mehrweg hilft allen. Menschen. Tieren. Umwelt. Klima. Wirtschaft. ️
„Echter Ressourcenschutz braucht Gesetze, keine Werbe-Nebelkerzen."

Wir fordern das Ende von Einweg in der Getränkebranche! Beenden wir Ressourcen-Raubbau und Einweg-Müllberge! Allein Gesetze können bewirken, dass Einwegverpackungen der Vergangenheit angehören. Für eine zukunftsfähige und umweltfreundliche Kreislaufwirtschaft sind einzig Mehrwegsysteme eine vernünftige Antwort auf den Klimawandel.

Der Fakten-Check für die Hosentasche:
Glaubwürdigkeit: Wer Mehrweg sagt, muss Mehrweg liefern. Allein Mehrweg ergibt Sinn. Das Alltagsbeispiel: Wer nutzt zu Hause Pappteller, Plastikbesteck und To-go-Becher, nur um damit nach jeder Mahlzeit den Mülleimer zu füllen? Niemand. Warum gehen wir also bei Getränkeverpackungen nicht auch diesen konsequenten Mehrwegschritt?

Wirtschaftlichkeit: Mehrweg sichert regionale Arbeitsplätze. Vom Getränkefachhandel über die Logistik bis hin zum deutschen Maschinenbau für Flaschenwaschanlagen und Kistenhersteller – Mehrweg ist eine tragende Säule unserer Wirtschaft.

Ökologie: Glas- und PET-Mehrwegsysteme sind technisch ausgereift und für alle Getränkearten vollkommen ausreichend. Statt weiterhin Einwegverpackungen zu erlauben, welche letztlich nur die Umwelt und die Steuerzahler belasten, sollten die EU und besonders Deutschland ihre Rolle als Vorreiter für Mehrweg-Abfülltechnologie nutzen, um die europäische Weltmarktführerschaft in diesem Sektor dauerhaft zu festigen und global auszubauen.“

#MehrwegHilftAllen #GlasMehrweg #Klimaschutz #EchterKreislauf #DUH #Umwelthilfe #StopptEinweg 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

Für eine Zukunft die uns allen hilft!

 

Gemeinsam wollen wir auf unserer Erde Fußabdrücke hinterlassen, auf die wir und folgende Generationen stolz sein können, und so unseren Teil zum Umdenken beitragen. Prima Klima, finden nicht nur Eisbären und Eisberge gut. Dein heutiges Tun entscheidet über die Situation Deiner Umwelt in der Zukunft. Lebe auch für die nächste Generation! Deine Einkaufsentscheidung für:

 

 

 

Mehrweg ist ein Teil unseres Tagesgeschäfts. Mehrweg erzeugt Nachhaltigkeit in vielen Bereichen. Daher möchten wir nicht das Pfand- Einwegflaschen und Getränkedosen ein weiterer Grund für die Verschmutzung unserer Erde sind. Wir möchten unserer Erde und Ihren Bewohnern etwas zurückgeben. Daher engagieren wir uns und unterstützen die Menschen, die aktiv für eine bessere Welt kämpfen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16.400.000.000 

 

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Einwegflaschen



werden pro Jahr in Deutschland zuzüglich zum Dosenmüll verbraucht. Getränkeverpackungen ohne Pfand landen oft im Straßengraben. Einweg-Getränkeverpackungen mit Pfand dürfen kein Mehrwegsiegel tragen. Allein bepfandetes Mehrweg zirkuliert im Abfüllkreislauf und hilft somit allen. 


bis zu 50 Wiederbefüllungen bei Mehrwegflaschen

 

Einwegflaschen



werden pro Jahr in Deutschland zuzüglich zum Dosenmüll verbraucht. Getränkeverpackungen ohne Pfand landen oft im Straßengraben. Einweg-Getränkeverpackungen mit Pfand dürfen kein Mehrwegsiegel tragen. Allein bepfandetes Mehrweg zirkuliert im Abfüllkreislauf und hilft somit allen. 


bis zu 50 Wiederbefüllungen bei Mehrwegflaschen

 

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