MEHRWEGHILFTALLEN
Positionspapier 2024 / Für echte Kreislaufwirtschaft

Unsere Forderung für eine
echte Kreislaufwirtschaft

Peter Röhrig, Geschäftsführer des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), 2021
(Quelle: BÖLW-Pressemitteilung zur Jahresbilanz 2021)


Im Angesicht des Klimawandels ist kein Platz mehr für ökologische Nebelkerzen.

 

Während Teile der Getränke-Branche mit „Glas-Mehrweg“ werben, gleichzeitig aber ihre Sortimente mit Einwegverpackungen – wie zum Beispiel Getränkedosen – erweitern und damit wertvolle Ressourcen verschwenden, zeigen Unternehmen wie „Herman-Kola“, dass es auch anders geht: mit ökologischer Konsequenz, Mehrwegverpackungen und ehrlicher Verantwortung.

Unsere Forderung an die Politik
Wir von Mehrweghilftallen fordern gesetzgeberische Maßnahmen, die in der Getränke-Branche ausschließlich Mehrwegsysteme wie Glas-Mehrweg und PET-Mehrweg erlauben.

Der ökologische Rückschritt, Marktanteile oder Sortimentserweiterungen durch Einwegverpackungen zu erzielen, gefährdet die Glaubwürdigkeit der gesamten Branche. Einweg schafft kein nachhaltiges Wirtschaften – es ist ein Entsorgungsmodell ohne echte Wertschöpfung.

 

Echter Ressourcenschutz funktioniert nur durch einen geschlossenen Mehrwegkreislauf.

Unsere Kernaussage
"Mehrweg hilft allen - den Menschen, den Tieren, der Umwelt, der Müllvermeidung, der Ressourcenschonung, der Wirtschaft und dem Energieverbrauch."

Mehrweg hilft allen.
Menschen. Tieren. Umwelt. Klima. Wirtschaft.

„Echter Ressourcenschutz braucht Gesetze, keine Werbe-Nebelkerzen.“

Wir fordern das Ende von Einweg in der Getränkebranche!
Beenden wir Ressourcen-Raubbau und Einweg-Müllberge!


Wer nutzt zu Hause Pappteller, Plastikbesteck und To-go-Becher, nur um nach jeder Mahlzeit den Mülleimer zu füllen? Niemand.

Nur klare gesetzliche Regelungen können bewirken, dass Einwegverpackungen der Vergangenheit angehören. Für eine zukunftsfähige, klimafreundliche und gerechte Kreislaufwirtschaft sind Mehrwegsysteme die einzig vernünftige Antwort auf den Klimawandel.

Der Fakten-Check für die Hosentasche

Glaubwürdigkeit
Wer Mehrweg sagt, muss auch Mehrweg umsetzen. Im Alltag ist es selbstverständlich, Dinge mehrfach zu nutzen – niemand würde nach jeder Mahlzeit Geschirr oder Becher wegwerfen. Genau diesen Anspruch auf Konsequenz braucht es auch bei Getränkeverpackungen: Mehrweg ist gelebte Glaubwürdigkeit.

Wirtschaftlichkeit
Mehrweg sichert regionale Arbeitsplätze.
Vom Getränkefachhandel über die Logistik bis zum deutschen Maschinenbau für Flaschenwaschanlagen und Kistenhersteller – Mehrweg ist eine tragende Säule unserer Wirtschaft.

Ökologie
Glas- und PET-Mehrwegsysteme sind ausgereift, langlebig und für alle Getränkearten geeignet.
Statt weiterhin Einwegverpackungen zu erlauben, die Umwelt und Steuerzahler belasten, sollten die EU und besonders Deutschland ihre Rolle als Vorreiter für Mehrweg-Abfülltechnologie stärken – um die europäische Weltmarktführerschaft in diesem Bereich dauerhaft zu sichern und global auszubauen.

Unser gemeinsames Ziel
Mehrwegpflicht für die Getränkebranche - für Klima, Umwelt, Wirtschaft und Zukunft.

#MehrwegHilftAllen #GlasMehrweg #Klimaschutz #EchterKreislauf #DUH #Umwelthilfe #StopptEinweg
Mehrweg hilft allen - für Klima, Umwelt und Zukunft

 

 

Für eine Zukunft die uns allen hilft!

 

Gemeinsam wollen wir auf unserer Erde Fußabdrücke hinterlassen, auf die wir und folgende Generationen stolz sein können, und so unseren Teil zum Umdenken beitragen. Prima Klima, finden nicht nur Eisbären und Eisberge gut. Dein heutiges Tun entscheidet über die Situation Deiner Umwelt in der Zukunft. Lebe auch für die nächste Generation! Deine Einkaufsentscheidung für:

 

 

 

Mehrweg ist ein Teil unseres Tagesgeschäfts. Mehrweg erzeugt Nachhaltigkeit in vielen Bereichen. Daher möchten wir nicht das Pfand- Einwegflaschen und Getränkedosen ein weiterer Grund für die Verschmutzung unserer Erde sind. Wir möchten unserer Erde und Ihren Bewohnern etwas zurückgeben. Daher engagieren wir uns und unterstützen die Menschen, die aktiv für eine bessere Welt kämpfen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16.400.000.000 

 

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Einwegflaschen



werden pro Jahr in Deutschland zuzüglich zum Dosenmüll verbraucht. Getränkeverpackungen ohne Pfand landen oft im Straßengraben. Einweg-Getränkeverpackungen mit Pfand dürfen kein Mehrwegsiegel tragen. Allein bepfandetes Mehrweg zirkuliert im Abfüllkreislauf und hilft somit allen. 


bis zu 50 Wiederbefüllungen bei Mehrwegflaschen

 

Einwegflaschen



werden pro Jahr in Deutschland zuzüglich zum Dosenmüll verbraucht. Getränkeverpackungen ohne Pfand landen oft im Straßengraben. Einweg-Getränkeverpackungen mit Pfand dürfen kein Mehrwegsiegel tragen. Allein bepfandetes Mehrweg zirkuliert im Abfüllkreislauf und hilft somit allen. 


bis zu 50 Wiederbefüllungen bei Mehrwegflaschen

 

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